Gartenbeleuchtung selbst machen – Felsenbirne beleuchten

Grade jetzt, wo es früh dunkel und spät hell wird, hat man als Berufstätiger ohne Gartenbeleuchtung nicht viel von seinem Garten. Wenn ich heimkomme, liegt alles schön im dunkeln. Die Fenster, sonst wie ein Bild mit Naturmotiven, sind einfach nur schwarze Scheiben und wirken sehr ungemütlich. Tja, was also tun? Licht! Das Beet vor meiner Terassentür habe ich ja genau in der Sichtachse vom Wohnzimmer angelegt, deswegen bietet es sich an hier auch ein bisschen Licht einzubringen.

Nun hab ich keine Lust jedes Jahr 50-100 EUR nur an Stromkosten für Gartenbeleuchtung auszugeben, also brauch ich LED Technik. Und weil ich auch keine Lust hab, dass die Strahler nach zwei Monaten kaputt in der Ecke liegen, habe ich mich für eine wertige Version der Gartenbeleuchtung mit LED aus Edelstahl (rostfrei, robust).

Der Aufbau ist sehr unkompliziert gewesen (schraubverbindung am Kabel, mit Gummidichtung) und war in 30 Minuten mit Auspacken erledigt. Derzeit an einer schaltbaren Steckdose, wäre ein Dämmerungssensor mit Zeitabschaltung natürlich viel bequemer. So schaltet sich das Licht dann automatisch ein wenn es dunkel wird und nachts, wenn ich schlafe auch wieder aus. Ansonsten viel Spaß mit den Fotos!

Abschließende Tipps für die Gartenbeleuchtung

  • Energiesparende, hochwertige Lampen sind auf dauer günstiger als ein in der Anschaffung günstiger Stromfresser aus Plastik der nach zwei Wintern in die Tonne kommt
  • Bäume und Sträucher von unten anstrahlen und Licht in der Nacht (wenn man sowieso schläft) abschalten
  • Licht irritiert viele Insekten und nachtaktive Tiere, sparsam einsetzen!
  • Stromkabel für die Gartenbeleuchtung Rasenmähersicher verlegen (eingraben oder aufhängen)
  • Gartenbeleuchtung dort einsetzen, wo man sie auch aus der Wohnung heraus sieht. Später kann man ggf. ja auch noch den Lieblingsitzplatz im Sommer in Szene setzen, aber weniger ist bei der Gartenbeleuchtung oft mehr!